Festival del cinema nuovo - X Edizione - 19, 20, 21 e 22 Ottobre 2016

Behinderung auf der leinwand

Drei verchiedene Ansätze

Der vorliegende Bericht lässt sich davon anregnen, was Dr. Romeo Della Bella ins Heft “Ciak...si gira” geschrieben hat, in den estren Zeiten des Verzeichnis zu dem V Festival des Neues Kino, Internationaler Wettbewerb von Kurzfilme, die von Behinderten gespielen wurden, die in Tages- und Wohngemeinschaften eingefügt sind. Mit klarem und scharfem Verstand hält Della Bella am Punkt 4 für zweckmässig, die Charakteristik seines Vorschalges zu bekräftigen. “Andere (auch berühmte Regisseure !) haben Flime über das Problem Handicap, mit Tiefe und Suggestion, vorgeschlagen; sie haben einen hochverdienstvollen Sensibilisierungs- und Vertiefungswerk durchgeführt: berühmte Schauspieler haben versiedente Behindertheiten “dargestellt”.

Andere haben uns in seiner Filmen Behinderte Hauptfiguren vorgestellt, die sich selbst interpretieren, hervorhebend seine Fähigkeiten und vorschlagend damit die Möglichkeit zukünftige Projekte für sich. Wir vollen nicht dieselbe wegen gehen, auch wenn wir die viel schätzen und teilen. Mit der wiedervorschlag dieses Festivals wir möchten die Kinoerfahrungen aufwerten, die unsere Junge machen in seiner kleiner Gemeinschaften: wundrebehinderte als Schauspieler in verschiedenen Rollen: in Komödien, romantischen, Polizei-, Abenteuergeschichten...wirkliche fiction!...”

Diese Bemerkungen geben das Thema dieses Abends im voraus: warum wurde die Behinderung auf die Leinwand gebracht? Welche Modelle hat uns die Kinogeschichte gezogen?

Einer Behinderte im Kino ist eine umbequeme Anwesenheit, die selten in Erwägung gezogen wurde. Mann denkt nähmlich, dass das Publikum das unangenehm finden könnte und als folglich das Misserfolg des Films bestimmen. Also deshalb, als das Thema von Hollywood betrachten wurde, sind die Filmen rührend und vielleicht tief, aber durch “ Vermittlung und Kompromiss”: d.h. die Benütztung beruhmten Schauspielern, eine spektakuläre Geschichte, die dem Publikum gefallen muss, einer gezwungen positiver Schluss oder sowieso sauer-süss. Das Kino hat für jahrzehnte standgehalten, bevor das die Tür unbequemer und störender Themen als die Behinderung und das Handicap aufmachte. Danach, zum Glück, Dinge sind anders geworden und das Kino hat der Verbreitung dieser besonderer und einmaliger Realität mitgeholfen. Über alle ein Film: FREAKS, Meisterwerk des “unterschiedliches” Kino, schwarzweiss von Tod Browning im 1932 gedrehen, der von der Censur für etwa 50 Jahren gesperrt (wegen den rauhen Szenen) wurde und nur von verkrüppelter Schauspielern, Schiessbundenfiguren, freaks gespielt.

Kein Zweifel, dass das Kino auch eine wichtighe etische Aufgabe erfüllen kann: die Verlegenheit, die wir gegenüber die Behinderhung jener Art fuhlen, kann, während einer Filmvorführung, Gegenstand einer Analyse und einer Neubearbeitung sien, und dadurch uns die Strategien zeigen, mit denen wir von der Verschiedenheit abkommen und die Grunde, warum ein Behinderter uns berührt. Durch seine erzälische Macht und seine Identifikazionsmekanismus „zwingt“ uns das Kino, in die Haut des Anderes sich zu stecken und seine menscliche und subjektive Grunde zu begreiffen und den moralische Reichtum zu verstehen, der sich in wenig fähigen Menschen versteckt, die sicherlich ausser den estetischen Kanonen des Fernsehens und der Werbing sind. Die Filmographie über das Thema ist schon verschieden und reich: mann könnte ein Katalog der Filmen über die Behinderung schreiben, sich auf eine medizin-psychologische Taxonomie stützend: Sinnes-, Bewegungs-, Intellekts-, Seelenbehinderte... oder Mehrbehinderte. Das ist jedoch nicht unser Ziel, diese Richtung zu folgen. In diesem Ort was interessiert uns, ist die stylistische und produktive Wahlen untersuchen, die sind auf der Grundlage von den besten und mehr bedeutungsvollen Filmen über die Behinderung. In diesem Sinn ist es möglich zwei Grundtypollogien.

Von einer Site die Produktion aus Hollywood, die Star und berühmte Schauspieler benutzten, um die Behinderung in einem sowieso spektakuklärem Erzählkontext hervorzuheben: der berühmte Schauspieler zeigt wie und wieviel ist er gut in der Interpretazion des Behindertes in einer Erzählumrahmung, wo er auf jedem Fall der Protagonist im Zentrum jeder Szene ist. Hierzu kann mann an Filmen und auserordentliche Vorstellungen erinnern, wie zum Beispiel die von John Hurt in ELEPHANT MAN (1980) von David Lynch, auf der Stelle von John Merrick (freak aus den neunzehnten Jahrhundert); von Dustin Hoffman in RAIN MAN (1988) von B. Levinson, auf der Stelle Raymond Babbits, ein autistisches matematisches Genie; Daniel Day- Lewis beseelter Interpret des Mahlers und Schriftstellers Paraplegiker Christy Brown in IL MIO PIEDE SINISTRO (1989) von J. Sheridan. In neulicher Zeiten, wir können nicht, die Tüchtigkeit von Leonardo di Caprio in BUON COMPLEANNO MR.GRAPE (1993) von L.Hallstrom, von Tom Hanks in FORREST GUMP (1994) von R. Zemeckis, von Sean Penn in der Rolle von Sam Dawson, ein Behinderte mit dem Intelligenzquotient eines Kindes in MI CHIAMO SAM (2001) von J. Nelson.

Ein besonderes Zitat verdient Giancarlo Giannini, Interpret eines fünfzigjähriges Downs, Eugenio, der in einem traumatologischen Krankenhaus arbeitet, wo er den Kranken in seiner Aufholenterapien hilft in TI VOGLIO BENE EUGENIO (2002), von Francesco Josè Fernandez, der Präsident der Jury des V Festivals des Neues Kino war. Die Liste könnte sicherlich fortsetzten: in unserer Absicht ist es interessant zuentnehmen, dass diese Produktionen sicherlich lobenswert sind, besonders wenn wir die mit den vielen überflüssigen, leichten und unbedeutenden kleinen Komödien oder mit der voll von besonderen Effekte Gattung Videospiel vergleichen. Diese Filmen bleiben sowieso innerhalb des Starsystem, untergeordnete zu der Hollywood Philosophie auf jeden Kost.

Eine zweite Gruppe von Filmen ist noch mehr mutig und inszeniert wirkliche Behinderte, die sich selbst interpretieren, immer in einer Struktur der Fiction. Mann kann an GABI UNA STORIA VERA (1987) von L. Mandoki, an den ausserordentlichen L’OTTAVO GIORNO (1996) von P. Van Dormael denken, wo der Down Pascale Duquenne den Charakter von George interpretiert, einen guten und grosszügigen Kerl, der den Manager Harry(D. Auteil) in Karriere ablöst. Ein besonderes Zitat verdient den Meisterwerk LE CHIAVI DI CASA(2004) von G. Amelio, freie Umstellung des Romans von G. Pontiggia “Nati due volte” (2000). Der Regisseur hat den Behinderten Andrea Rossi für die Interpretation Paolos gewählt und den Drehbuch geändert, um die Kreativität und die Verve des Schauspielers in seinen Improvisationen auf dem Set aufzuwerten. Es ist nicht der Schauspieler der , dass den Film eintreten muss, sondern es ist den Film der demütig an das Talent des Interprets sich adaptiert, und das Final ist offen und am Gegenteil der klassischen Happy Ends vielen Fictions über die Behinderte.

Das Festival des neues Kino in seiner V Auflage stellt etwas Neues und Anders vor: einen dritten Ansatz zu Behinderung und Kino. Die Formel des Festivals hat als Ziel das Aufwerten der künstlichen und kreativen Fähigkeiten der Behinderten, die in einer Gemeinschaft wohnen: Behinderte, wirkliche Protagonisten/Schauspieler in einer wirklichen Fiction. Und es ist nicht wichtig nur einen Behinderten darzustellen, der gut an der Rezitation ist: was wichtig ist, ist die Dimension des Ensemble, die Beteilung allen den jungen Protagonisten: die die gut sind und auch die die weniger fähig sind.

Von dieser Ansichtspunkt ist das Festival des neues Kino eine einzigartige Veranstaltung in dem heutigen Kulturpanorama des Kino.
Als Vertiefung des Geistes und die Ziele schlagen wir die Satzung des Festivals vor, die in “Ciak...si gira” von Dokt. Romeo Della Bella gebeten ist.

Prof. Claudio Villa,
Glied des Festivalsjuri, Kino Kritiker, cineforum Veranstalter.
Glied des Juri “David di Donatello”

BIBLIOGRAPHIE

CATTORINI P., Bioetica e cinema. Racconti di malattia e dilemmi morali, Milano, Franco Angeli, 2003.
CIPRIANI L. – GIRALDI M. – MININNI F. ( a cura di ), Cinema e famiglia. L’uso dell’immagine per comunicare, Roma, ACEC – ANCCI, 1989.
COLANGELO G., I sentieri del cinema. Guida per argomenti al primo secolo di film, Milano, La Vita Felice, 1997.
GABBARD G. – GABBARD K., Cinema e psichiatria, Milano, Raffaello Cortina Editore, 2000.
MORANDINI M., Dizionario dei film 2006, Bologna, Zanichelli, 2005.
SENATORE I., Il cineforum del dott. Freud, Torino, Centro Scientifico Editore, 2004.

FILMOGRAPHIE

A PRIMA VISTA di I. Winkler – USA (1999)
ALMOST BLUE di A. Infascelli – Itaalia (2000)
ANNA DEI MIRACOLI di A. Penn – USA (1962)
BAD BOY BUDDY di R. De Heer – Australia (1993)
BALLA LA MIA CANZONE di R. De Heer – Australia (1998)
BUON COMPLEANNO MR. GRAPE di L. Hallstrom – USA (1993)
DIETRO LA MASCHERA di P. Bogdanovich – USA (1985)
DOVE SIETE? IO SONO QUI di L. Cavani – Italia (1993)
ECLISSI PARZIALE di J. Jires – Cecoslovacchia (1982)
EDWARD MANI DI FORBICE di T. Burton – USA (1990)
ELEPHANT MAN di D. Linch –USA- (1980)
FIGLI DI UN DIO MINORE di R. Haines – USA (1986)
FORREST GUMP di R. Zemeckis – USA (1994)
FREAKS di T. Browning – USA (1932)
FRANKIE DELLE STELLE di M.Lindsay-Hogg – USA (1995)
GABI UNA STORIA VERA di L. Mandoki – USA (1987)
GLI OCCHI DELLA NOTTE di T. Young – USA (1967)
GLI ULTIMI di V. Pandolfi- Italia (1963)
I FALO’ di F. M. Murer – Svizzera (1985)
IL MIO PIEDE SINISTRO di J. Sheridan – Irlanda (1989)
IL RAGAZZO SELVAGGIO di F. Truffaut – Francia (1969)
IL SAPORE DELL’ACQUA di O. Seunke – Olanda ( 1982)
IL SILENZIO SUL MARE di T. Kitano – Giappone (1991)
IL SILENZIO di M. Makmalbaf – Francia (1998)
ISTANTANEE di J. Moorhouse – Australia (1991)
IVO IL TARDIVO di A. Benvenuti – Italia (1995)
LE CHIAVI DI CASA di G. Amelio – Italia (2004)
L’ENIGMA DI KASPAR HAUSER di W. Herzog – Germania (1974)
L’OTTAVO GIORNO di P. Van Dormael – Francia (1996)
LA CIECA DI SORRENTO di G. Gentilomo – Italia (1952)
LA CIECA DI SORRENTO di N. Malasomma – Italia (1934)
LA FAMIGLIA BARRET di S. Franklin – USA (1934)
LA STANZA DI CLOE di R De Heer – Australia (1996)
LEZIONI DI PIANO di J. Champion – Australia (1993)
LUCI DELLA CITTA’ di C. Chaplin – GB (1931)
MAGNIFICA OSSESSIONE di D. Sirk – USA (1954)
MARIANNA UCRIA di R. Faenza – Italia (1997)
MI CHIAMO SAM di J. Nelson – USA (2001)
NEL PAESE DEI SORDI di N. Philibert – Francia (1992)
NEL PROFONDO PAESE STRANIERO di F. Carpi – Italia (1997)
NEVE ROSSA di N. Ray – USA (1952)
OCCHI NEL BUIO di M. People – GB (1991)
OCCHI NELLA NOTTE di F. Zinnerman –USA (1942)
OCCHI NELLE TENEBRE di M. Apted – USA (1994)
OLTRE IL GIARDINO di H. Ashby – USA (1980)
PERDIAMOCI DI VISTA di C. Verdone – Italia (1994)
PROFUMO DI DONNA di D. Risi – Italia (1974)
PUNTO ZERO di R. C. Sarafian – USA (1971)
RAIN MAN di B. Levinson – USA (1988)
RISVEGLI di P. Marshall – USA (1991)
SARAHSARA’ di R. Martinelli – Italia (1994)
SCENT OF A WOMAN di M. Brest – USA (1993)
SULLE MIE LABBRA di M. Audiard – Francia (2000)
TI VOGLIO BENE EUGENIO di F. J. Fernandez – Italia (2002)
TOMMY di K. Russel – GB (1975)
UN ANGELO ALLA MIA TAVOLA di J. Champion – Australia (1990)
UOMINI E TOPI di G. Sinise – USA (1992)

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